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Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum Hildburghausen

Wo wir immer präsent sind - Berufsinformationsmessen

Informationen zu seinen beruflichen Möglichkeiten kann man nie genug haben Wieder einmal fand in den Räumen des SBSZ Hildburghausen eine Berufsinformationsmesse („Nimm deine Zukunft in die Hand“) statt. Bereits am 20. August hatte das SBSZ bereits auf der Berufsinformationsmesse in Suhl teilgenommen. Bei der „BIM“ im eigenen Haus am 17. September 2016 präsentierte sich das SBSZ mit all seinen Ausbildungsmöglichkeiten, um den vor allem jugendlichen Besuchern Entscheidungshilfen für den „richtigen“ Beruf zu geben. Mehr denn ist es von großer Bedeutung, dass man mit dem Beruf klarkommt, den man in der Ausbildung begonnen hat. Abbrüche von Ausbildung, weil man sich nicht über den Beruf informiert hat, bringen nicht nur Ärger mit sich, es bedeutet vor allem für den Auszubildenden ein Zeitverlust. Jugendliche, die noch etwas Zeit bis zu ihrem Schulabschluss haben, erfahren, welche Voraussetzung sie für ihren Wunschberuf haben müssen und können ihre Schullaufbahn entsprechend anpassen. An der Berufsinformationsmesse nehmen neben Berufsschulen auch viele ausbildende Betriebe, die IHK, die Handwerkskammer, staatliche Institutionen wie Polizei oder Bundeswehr und natürlich die Agentur für Arbeit teil.

Fußballturnier der Landkreise Hildburghausen und Sonneberg

Es ist noch früh im Herbst des Schuljahres 2016/2017, und so gute Zeit für ein Fußballturnier im Stadion Sonneberg der Wettkampfklasse I (männlich). Dort treffen drei Mannschaften aufeinander: die Teams vom Gymnasium Sonneberg, den SBBS Sonneberg und SBSZ Hildburghausen. Zwar wurde unser Team nur 3., aber das tat dem Spaß keinen Abbruch. Dank auch an den Sportkoordinator von Sonneberg, Mario Winter. Bericht: Michael Jacob.

rassismusProjekttag der A16 zu Demokratie "Rassismus"

Seit Jahren kommen engagierte Studenten wie zu anderen Schulen auch zu uns, um an solchen Projekttagen mit den Jugendlichen über Inhalte von Demokratie zu diskutieren und aufzuklären, sie stark zu machen gegen die Desinformationen der antidemokratischen Kräfte.
Und so stand am 1. September 2016 nicht der übliche Fachunterricht auf dem Stundenplan der Schüler der drei 11. Klassen (A 16). Die Jugendlichen sollten den Weg von Bildern im Kopf zu Vorurteilen und dann auch zu Rassismus erarbeiten und begreifen. In den Gruppen der drei Klassen begleiteten Studenten die Arbeit. Am Ende fertigten sie als Ergebnis ein mit den verschiedenen Schritten auf dem Weg zu Vorurteilen beklebtes Plakat an, das in den Klassenräumen ausgehängt wurde.