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Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum Hildburghausen

bfuchsBildungsfuchs 2016 - Auszeichnung für hervorragende Leistungen unserer Auszubildenden

bfuchs2Regelmäßig unterziehen sich unsere Auszubildenden auch Qualitätskontrollen, um letztendlich dafür eine Auszeichnung der IHK Südthüringen zu erhalten. Den Bildungsfuchs.
Die Schulleiterin OStRin Corinna Müller war zugegen, als unsere Auszubildenden den Preis entgegen nehmen konnten. Der Preis ist für die Jugendlichen ein Ansporn und Anerkennung zugleich. Wenn sie sich bei Betrieben bewerben, kann dieses Zertifikat helfen, den Arbeitsplatz zu bekommen. Er ist gerade für Betriebe ein wichtiger Hinweis darauf, dass der Bewerber oder die Bewerberin eine sehr gute Qualifikation vorweisen kann.

Klassenfahrt der A16 nach Wernigerode und Quedlinburg

falkensteinDas Schuljahr war erst ein paar Wochen alt, und damit genau richtig für eine Klassenfahrt, auf der sich die aus verschiedenen Schulen kommenden Schülerinnen und Schüler besser kennen lernen können. Natürlich soll das keine Fahrt ins Blaue werden, einfach nur Spaß. So hatten sich die drei Klassenlehrer Kerstin Klocke (A16a), Carola Turan (A16b) und Cornelius Marmulla (A16c) ein abwechslungsreiches Programm ähnlich dem des Vorjahres ausgedacht. So ging es am Mittwoch, 26.10.16, zuerst nach Quedlinburg, wo eine Führung durch den mittelalterlichen Quedlinburger Dom eine Geschichtsstunde der besonderen Art wurde. Am Abend erreichten die Busse Wernigerode, wo die dortige Jugendherberge der Stützpunkt für die folgenden zwei Tage war. Gerade das umfangreiche Freizeitangebot der Jugendherberge ließ die Jugendlichen miteinander ins Gespräch kommen. Aber natürlich waren es die Veranstaltungen an den nächsten beiden Tagen, die die Jugendlichen gefielprojekt1en. Die Jugendlichen waren in zwei Gruppen aufgeteilt. Am Donnerstag fuhr eine Gruppe zur Burg Falkenstein, wo sie wieder in das Mittelalter eintauchten. Die andere Gruppe, wiederum aufgeteilt in kleine Gruppen, musste Teamgeist beweisen, denn sie hatten im Escape-Room in Wernigerode eine Aufgabe zu lösen, nämlich aus diesem Raum nach draußen zu gelangen. Die Hinweise, wie sich eine Tür öffnen lassen könnte, sind im Raum versteckt. Sie zu finden war nur möglich, wenn die Gruppe viel miteinander kommunizierte, nachdachte und kombinierte. Das konnte dann schon mal dauern. Die andere Gruppe fuhr währenddessen zur Burg Falkenstein. Der Weg nach oben ist nur zu Fuß möglich, oder mit einer kleinen „Bahn“, die stündlich den Weg fährt. Oben wurde die Gruppe noch vor dem ersten Tor von einem passend verkleideten Burgführer empfangen. Der Rundgang zeigte deutlich, wie sich die Burgherren damals vor unerwünschten Eindringlingen schützten. Am Schluss war es eine eher unscheinbare Tür, die den Zugang zur eigentliche Burg freigab. Danach ging es an die Arbeit. Die Schüler bekamen eine Aufgabe: Eine iprojek2m Sachsenspiegel erwähnte Geschichte aus der damaligen Rechtsprechung sollte von der Jugendlichen unter Zuhilfenahme von passenden Kostümen und Gegenständen an von ihnen gewählten Orten in der Burg in Szene gesetzt werden. Die Inszenierungen wurden auf Video aufgenommen. Zusätzlich fand eine Greifvogelschau statt; man konnte die majestätischen Vögel im freien Flug erleben. Am Freitag wurde das Programm der beiden Gruppen getauscht. Wernigerode ist ein bezaubernder Ort, und Leute in der Jugendherberge waren sehr freundlich, der Aufenthalt dort war sehr angenehm.